Die Wasser- und die Windmühle ergänzten einander,
sie gaben dem Müller die Möglichkeit auch in trockenen Sommern, wenn der Mühlenbach kein Wasser führte, Getreide zu mahlen. Neben dem Mühlenbetrieb bewirtschaftete der Müller die Mühlenteiche, er hatte das Recht, die Fische – insbesondere Karpfen und Aale – zu verwerten.
In diesem Teil befinden sich heute zwei Wohnungen und der Kulturraum der Gemeinde. Im Zuge der Baumaßnahmen ersetzte man das Wasserrad durch eine Turbine, die neben den Mahlwerken auch einen Generator antrieb.

