Damit begann im Dorf die Umstellung auf elektrischen Strom

Die Stromversorgung war allerdings noch sehr schwach; die Folge: Wenn der Nachbar den Rübenschneider einschaltete, wurde das Licht in den anderen Häusern dunkler.

Die Mahlwerke wurden ursprünglich durch ein unterschlächtiges Wasserrad angetrieben. Um die Jahrhundertwende 1899/1900 erfolgte der Anbau des „Maschinenhauses“.